Die wahren Opfer sogenannter “Freiheiten”
In dieser Publikation wurde die “persönliche Freiheit des Waffenbesitzes” bereits diskutiert. Eine neue, ernüchternde Statistik unterstreicht das Problem. Wie der Children’s Defense Fund für seinen Bericht “Protect Children Not Guns” ermittelt hat, starben in den USA allein im Jahr 2003 2827 Kinder und Jugendliche an Schussverletzungen. Das heißt, dass in einem Jahr mehr Kinder ihr Leben durch Schusswaffen verloren haben als US-Soldaten in 3 Jahren Irak-Krieg gestorben sind!
Ist es das wert?
vielleicht steckt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dahinter die einfache Überlegung, dass Kinder “kurzfristiger” wieder zu erzeugen sind, bei Soldaten dauert die Ausbildung doch länger, oder? Bei Kindern, einmal die “Produktion” in Gang gesetzt, übernimmt die Natur alles Weitere, während bei Soldaten monate- bzw. jahrelanger Drill und Überwachung nötig sind.
Klar, reiner Sarkasmus auf Deine Wertfrage, aber Du hast den Vergleich gebracht und die Frage aufgeworfen, sorry und nichts für ungut…
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Kommentar von masterkuki — Freitag, 14. Juli 2006 @ 12:50
Sehr praktisches Denken!
Kommentar von Frank — Freitag, 14. Juli 2006 @ 13:27